Weihnachten

Hey Leute!

Also heute ist der 25.12.14 (12/25/14 amerikanische Schreibweise), das heisst, dass heute Weihnachten in Amerika ist! 😀 Gestern war Weihnachtsabend und da sind wir nur Essen gegangen, weil man hier die Geschenke erst am 25. bekommt und nicht wei in Deutschland am 24. Meine Gastbrueder und ich waren am Abend total aufgeregt und wir wollten umbeding die Geschenke aufmachen aber wir durften nicht… Bevor wir aber schlafen gegangen sind, sind wir traditionell durch die Nachbarschaften gefahren um die Weihnachtsbeleutungen anzugucken. Fast alle Haeuser hier sind komplett mit Lichterketten und irgendwelchen Figuren eingedeckt, aber alles sah richtig hell und eben weihnachtlich aus 😀 Am naechsten Morgen sind wir alle schon um 9 aufgestanden (normalerweise schlafen wir immer bis mindestens 11 🙂 ) um die Geschenke auszupacken. Erst haben meine Gasteltern und dann wir unsere Geschenke aufgemacht. Wir haben alle soooo viel bekommen und ich war total ueberrascht, aber laut meinen deutschen Freunden, die grad auch in Amerika sind, ist das voellig normal und die haben auch so viel bekommen. Und dann kamen ja auch noch die GEschenke von meinen eigentlichen Eltern dazu, ich hab noch nie so viele Geschenke bekommen 😀 Sonst haben wir heute eigentlich nichts mehr vor.

Sam

Thanksgiving

Hi 😀 ,

gestern war Thanksgiving, mein erstes Thanksgiving in meinem Leben 😀 Am Morgen haben meine Familie und ich die Thanksgiving-Parade in NYC geguckt (das macht wohl jeder, wenn man nicht grad in NYC ist). Spaeter hab ich meiner Gastmutter kochen geholfen. Es gab Truthhahn mit Fuellung, Bohnen, Moehren, Kartoffeln und Yams (so ne Art Suesskartoffel), und alles war sooo lecker und viel 😀 Ich glaub ich hab noch nie so viel in meinem Leben gegessen 😉 Dann haben wir am Abend noch ein bisschen mit der Familie verbracht, und das war dann auch eigentlich schon Thanksgiving 😮

Sam

Halloween

Hey Leute,

gestern war Halloween 😮 und vielleicht haben es schon welche von euch gehoert aber hier in den USA ist Halloween ja ne richtig grosse Sache. Also fast alle Haeuser sind dekoriert und mit Lichtern und Kuerbissen und allem drum und dran. Manchmal sind sogar richtige Weetbewerbe in den Nachbarschaften.

Also, weil das ja mein erstes und wahrscheinlich einziges richtige Halloween ist, hab ich mich verkleidet. Und zwar als Anabelle (koennt ihr ja mal googlen wenn ihr wollt).

Ich bin dann mit ein paar Freunden losgezogen um Suesskram zu kriegen. Wir sind in so eine richtig reiche Nachbarschft gefahren (da sind die Dekorationen naemlich am schoensten) und ich wollte dann zu den Tueren gehen und „trick or treat“ sagen. Meine Freunde haben mich aber zurueckgehalten, weill das „illegal“ ist mit 16 oder aelter trick or treaten zu gehen. Und da ich 3 Tage vor Halloween 16 geworden bin, konnte ich nicht an die Tueren gehen 🙁 Also kein Suesskram…

Wir sind dann einfach nur durch die Nachbarschft gelaufen (was auch viel Spass gemacht hat), weil die Dekoration echt der hammer war und die kleinen Kinder in den Kostuemen waren riiiichtig suess <3

Das war mein erstes richtiges Halloween 😀

Sam

Wochenende

Hii 😀

also ich hab viel zu erzaehlen!! Am Samastan sind wir zu der Bar Mitzvah von einem Jungen aus der Gemeinde meiner Familie gegangen. Fuer die, die nicht wissen was eine Bar Mitzvah ist: Wenn jemand in der juedischen Gemeinde 13 Jahre alt ist, muss der/die so eine Art Ritual durchfuehren.

(Also aus der Tora vorlesen und Lieder mitsingen und so (alles auf hebraeisch!!!). Danach wird derjenige als Erwachsener in der juedischen Gemeinde angesehen. Also sowas aehnliches wie Konfirmation oder Kommunion in der christlichen Gemeinde.)

Das ganze hat 2 Stunden gedauert, und eigentlich war das ganz interessant, nur, dass das nicht mein Glauben ist und, dass ich kein hebraeisch sprechen kann, und somit das wenigste verstanden hab (das ganze war ueberwiegend auf hebraeisch…)

Nach dem Gottestdienst sind wir zu so einem Kuerbisfeld gefahren, um Kuerbisse pfluecken zu gehen (ja man kann in den USA Kuerbisse pfluecken gehen 😀 !), aber das war nicht alles: auf dem Grundstueck auf dem die Kuerbisse sind war auch noch ein Maisfeld, Farmtiere, die man streicheln und fue tter konnte und anderes Zeug, was aber eher fuer kleinere Kinder war. Ich hatte echt viel Spass und es war hammer Wetter.

Nach dem Kuerbispfluecken sind wir zu der Party von dem Bar Mitzvah Jungen gefahren. Jeztzt fragt ihr euch vielleicht warum Party. Man feiert nach einer Bar Mitzvah immer eine riiiiiesige Party. Also wir konnten, tanzen, essen, reden, ESSEN und Fotos machen lassen. Das hat eigentlich auch Spass gemacht, aber dadurch, dass der Bar Mitzvah Junge 13 ist und natuerlich ueberwiegend gleichaltrige Freunde hat und deren Eltern und die anderen Leute von der Gemeinde nicht wirklich in meinem Alter sind, war es zwischendurch ein bisschen langweilig, aber spaeter hab ich ein paar Maedchen gefunden, die mehr oder weniger in meinem Alter sind.

Am Sonntag sind wir zu einer Seilrutsche gefahren. Die Hinfahrt hat ziemlich lange gedauert aber die Natur hier ist so wunderschoen, da war das gar nicht soo schlimm, dass es etwas laenger gedauert hat. Um an den Seilrutschenanfang zu kommen, musste man einen Berg hochlaufen und das war gar nicht so einfach, weil ueberall Blaetter lagen und da keine Gelaender war. Das Runterfahren hat richtg viel Spass gemacht, auch wenn ich das Ganze schon zehntausendmal gemacht hab, lohnt sich das doch immer wieder, vor allem bei dem Ausblick 😀 Dann sind wir auch leider schon wieder nach Hause gefahren…

Sam

PS: Ehe ich es vergesse: Morgen 10/28/14 (so schreiben die hier das Datum) ist mein Geburstag und ich bin schonm voll aufgeregt, weil meine Eltern und meine besten Freundinnen mir schon Geschenke geschickt haben, die ich erst morgen aufmachen darf und „sweet 16“ ist hier ja vol die grosse Sache 😀 Wir gehen morgen zu so nem Restaurant und ich bekomme eine grosse Torte und so 😀

erste Woche

Hey Leute,

die erste Woche ist jz schon vorbei und es kommt mir immer noch so vor als ob ich erst gestern angekommen waere. Ich schreibe grad mit nem amerikanischen Computer, deswegen kann ich keine Umlaute schreiben..

Ich versteh mich super mit meiner Familie und ich fuehl mich hier richtig wohl 😀 Freunde hab ich leider noch nicht gefunden, aber meine Familie sagt, dass das voellig normal ist, dass man in den ersten 2 Monaten nicht wirklich viele und gute Freunde hat.

Ich hab gefragt ob ich meinen Raum umgestalten darf und jetzt streiche ich meinen Raum und stelle meine Moebel um.

In ein paar Tagen gehe ich das erste mal in eine amerikanische Schule 😀 Ich bin total gespannt wie es wird, weil die Schule ja voellig anders ist als die in Deutschland: die Schueler muessen fuer jede neue Stunde den Raum wechseln und nicht der Lehrer, die meisten Schule gehen bis mindestens 3 Uhr und in Amerika sind viel coolere Faecher (Fashion, Cooking, Jahrbuchfotographie 😀 ). Mein naechster Artikel wird also von meinen ersten Schultag handeln.

Sam

Endlich angekommen

Haaaai!!! 😀

Ich hab übrigens doch noch ein bisschen Schlaf bekommen, also sind meine Augenringe zum Glücknicht ganz so krass, wie ich gedacht hab 🙂

Also ich hab den Flug von NYC, nach Chicago, nach Roanoke gut überstanden. Auch wenn am New Yorker Flughafen angesagt wurde, dass mein Flug gekenzelt werden soll.. Ich bin (was mich sehr gewundert hat) ruhig geblieben und nachdem ich gefühlt tausend Leute gefragt hab, wo ich hingehen soll, konnte ich letztendlich meinen Flug umbuchen und pünktlich in Chicago ankommen.

Als ich in Chicago ins Flugzeug gestiegen bin dachte ich mir nur, dass dieses flugzeug eher für Puppen als für Menschen gemacht ist, das war dermaßen klein! Das Handgepäck musste einzeln eingeladen werden, weil im Flugzeug (wo die Menschen sitzen) kein Platz war :O Ich saß neben einem Piloten, der aus Roanoke kommt und hab mich mit dem unterhalten. Und er hat mir erzählt, dass seine Frau aus Deutschland kommt und gar nicht mal weit von meiner Heimatstadt entfernt 🙂

In Roanoke hat mich meine Gastfamilie erstmal umarmt und sind mit mir Burgeressen gegangen 🙂 Und die Burger hier sind so hammer gut, ich werde vermutlich nie wieder einen deutschen Burger runterbekommen…

„Zu Hause“ angekommen haben die mir mein Zimmer und natürlich auch den Rest des Hauses gezeigt, das ist eigentlich ganz schön und süß, aber ich werde (wenn ich darf) wahrscheinlich mein Zimmer streichen und die Möbel umstellen.

Die Gastgeschenke sind auch super angekommen, kann ich also nur empfehlen.

Jetzt bin ich zu müde um noch weiter zu schreiben, gute Nacht 🙂

Sam

PS: Den ganzen Tag englisch zu hören, reden, lesen ist echt hart, aer ich denke bzw. hoffe man gewöhnt sich dran..

Abflug – Gastfamilie

Hello guys,

also ich bin grade den letzten Tag in NYC und ich kann echt nict schlafen, weil ich morgen meine Gastfamilie treffe! :O

Dann erzähl ich mal, was in den letzten Tagen alles passiert ist:

Am Flughafen in D´dorf hab ich meine Bordkarten geholt, hab mich von meinen Eltern verabschiedet (ich hätte echt gedacht, dass ich weinen müsste..) und bin zu meinem Gate gegangen. Da hab ich dann mit noch 5 Anderen von meiner Gruppe gewartet und wir haben alle durcheinander geredet, weil jeder irgendetwas zum Auslandsjahr zu erzählen hatte.

Ich bin ja von D´dorf nach München und dann weiter nach NYC geflogen. Der Flug von D´dorf war mehr oder weniger langweilig, weil die Leute von meiner Ayusa-Gruppe komplett verteilt waren. Der nächste saß schräg eine Reihe vor mir.. Aber dann war der Flug doch nicht langweilig, weil ich ja wusste, dass dieser Flug mein Auslangsjahr wirklich so richtig offiziell macht 😀 Außerdem ging die Zeit richtig schnell vorbei, z.B. als angesagt wurde, dass wir unsere Sitze wieder in eine aufrechte Position stellen sollen und uns anschnallen sollen, dachte ich mir nur: was wir sind doch erst seit 10 Minuten unterwegs..

In München konnten wir dann erst mal schön 4h auf den Flug nach NC warten. Als dann alle da waren (die anderen NYC-Camper und die Ayusa-Mitarbeiter) und das Flugzeug geöffnet wurde konnten wir endlich zu unseren Sitzplätzen. Und nach ein wenig Rumgetausche konnte ich neben Anna (einer Freundin) sitzen. Die meiste Zeit war es ziemlich lustig: wir hatten Minifernseher, Essen <3 und ich konnte halt neben Anna sitzen. Und das Flugzeug war richtig riesig: in einer Reieh waren 8 Sitze und die Toiltten waren eine Etage tiefer als die Sietzplätze! :O Der Flug hat tatsächlich 8h gedauert.. der längste Flug meines Lebens bisher…

In NYC angekommen mussten unsere Reisepässe und Visa überprüft werden, und wir haben unser Gepäck abgeholt. Dann sind wir ein paar Minuten zum Hotel gefahren, dort haben wir unser Gepäck abgestellt und erstmal gegessen. Das Hotel ist richtig luxoriös und gemütlich und richtig schön.

An dem Abend habe ich rausgefunden wer meine Zimmergenossen sind (richtig nette 3 andere Mädchen). Auf unserem Zimmer sind wir alle nur noch ins Bett gefallen.

Am nächsten Morgen mussten wir schon um 8 aufstehen um zu frühstücken und dann um 9.15 ins Herz von NYC zu fahren 😀 :

(Die Zeit in NYC fasse ich zusammen, weil ich echt nicht weiß was wir an welchem Tag gemacht haben)

Brooklyn Bridge: darüber laufen und viele Fotos machen. Und eins von meinen Armbändern am Geländer befestigen (da sind massig Armbänder).

Hard Rock Café: essen <3 und ein T-Shirt kaufen.

Time Square: Fotos machen und von den Lichtschildern überwältigt sein.

Central Park: durchlaufen

Bootstour: auf einem Boot an der Freiheitsstatue vorbeifahren

„best pizza of Brooklyn“: essen (aber ehrlich gesagt: ich fand die gar nicht besser als jede andere Pizza)

Top of the Rock: auf der Spitze stehen und Fotos machen, und ich sag euch, der Blick war überwältigend

Cont Island: im Atlantik schwimmen, Achterbahn fahren und in den geilsten Süßwarenladen gehen den die Welt je gesehen hat (!!!)

Ich glaub das war´s im Großen und Ganzen..

Und jetzt sitz ich hier, wie schon gesagt, und zähle die Minuten bis ich endlich zum Flughafen gebracht werde…

Sam

Auf geht´s

Hi,

OMG ich binsoo aufgeregt morgen geht´s auf nach Amerika, 10 Monate in einem anderen Land, mit anderer Sprache und anderen Leuten! 😀 Mein Koffer/Handgepäck ist weitesgehend gepackt und jetzt kann ich nur noch an die nächsten 10 Monate denken! Als erstes freue ich mich auf das NYC-Camp und danach flieg ich auch schon zu meiner Familie! :O

Ich freu mich soo

Sam

Gastgeschenke

Hallo Leute,

wie wahrscheinlich alle Gastschüler hab ich für meine Familie Gastgeschenke gekauft/-macht. Solltet ihr vielleicht auch machen, denn dann hat man für den ersten Abend Gesprächsstoff, man macht seiner Familie eine Freude und man macht einen guten „ersten“ eindruck.

Also ich hab ja eine Mum, einen Dad und 2 Gastbrüder (15 und 18). Ich hab für meine Mum ein Armand gemacht (das ist voll schön geworden, ich wollte das erst gar nicht abgeben 😉 ), für meinen Dad hab ich einen Bierkrug gekauft und seinen Namen eingravieren lassen (in Amerika haben die keine Bierkrüge), und für meine beiden Brüder hab ich je einen Füller, Tintenkiller und Patronen gekauft (haben die auch nicht). Und dann hab ich noch eine Stofftasche mit meiner Heimatstadt drauf gekauft.

Überlegt euch am besten lange vorher was ihr für Geschenke kauft, denn das ist echt nicht einfach, weil man die Personen ja nicht kennt und trotzdem was besorgen möchte, das der Familie gefällt.

LG

Sam

Zahnspange

Hi,

heute habe ich meine Zahnspange rausgenommen bekommen 😀 Es war sehr wichtig, dass das vor Amerika geschieht, denn ansonsten hätte ich in Amerika immer zum Kieferorthopäden gehen müssen. Allerdings ist man in den USA (egal welche Versicherung) nicht inkl. Mund/Zähne versichert, d.h., dass ich jedes Mal für einen Kieferorthopädenbesuch hätte bezahlen müssen. In den USA sind Zahnärzte aber sehr teuer..

Also wenn ihr eine Zahnspange habt oder plant eine einsetzen zu lassen, informiert euch darüber wann ihr fliegt und ob die Behandlung bis dahin abgeschlossen ist.

Sam

Visum

Hi Leute,

ich wollte euch mal ein bisschen was über mein Visumsantrag erzählen. Diesen Artikel sollte aber eigentlich nur die jenigen unter euch interessieren, die länger als 3 Monate in den USA bleiben, denn man darf ohne Visum 3 Monate bleiben.

Also meine Organisation hat mir einen Visumsantrag per E-Mail zugeschickt und auch eine Vorlage zum Ausfüllen. Aber auch mit der Vorlage ist es schwer den Antrag auszufüllen, weil man alles ganz genau machen muss. Es gibt z.B. solche Fragen wie: „Sind Sie ein Terrorist?“ oder „Haben Sie schon einmal Kinder aus den USA entführt?“. Und auch wenn sich diese Fragen doof anhören und auch wenn ihr sie lächerlich findet, solltet ihr sie ehrlich und ernsthaft beantworten, sonst könntet ihr wirkliche Probleme bekommen.

Als alles ausgefüllt war haben wir den Antrag an die US-Botschaft in Frankfurt geschickt und haben auf Antwort gewartet. Irgendwann haben wir eine E-Mail mit Terminvorschlägen bekommen. Wir haben den 09.07. gewählt und zwar um 8:30 Uhr. Das war ziemlich früh und wir mussten schon um 4:30 Uhr fahren, damit wir pünklich ankommen. Aber letztendlich war es ziemlich gut, dass wir schon so früh gefahren sind, weil auf dem Hinweg gar kein Stau war und als wir aus der Botschaft rauskamen, war die Warteschlange echt lang.

Am Anfang musste ich meinen Reispass an so einem Schalter abgeben und mein Vater musste seinen Personalausweis vorzeigen, denn ich bin noch unter 16 und in dem Fall darf ein Erziehungsberechtigter mit reinkommen. Dann mussten wir alles Metallische und Elektronische abgeben. D.h. Handys, Schlüssel, Geld etc.
In so einer Art Vorgebäude mussten wir durch diesen Metalldetektor gehen, durch den man auch geht wenn man mit nem Flugzeug fliegt. Alles war in Ordnung und wir konnten in das Hauptgebäude gehen und mussten an viele Schalter gehen. Am ersten Schalter musste ich einige Dokumente vorzeigen und meine Fingerabdrücke wurden gescannt. Außerdem habe ich ein Päckchen mit mehreren anderen Dokumenten und Daten bekommen, das ich wiederum am 2. Schalter abgeben musste. Dort wurde irgendetwas in einen Computer eingetragen und ich musste zum 3. Schalter. Der Typ, der am 3. Schalter saß, hat mir einige Fragen gestellt z.B. wo ich hinkomme und wer das Auslandsjahr bezahlt. Ich vermute ja, dass er die Fragen gestellt hat um Übereinstimmungen zu erkennen.

Mir wurde gesagt, dass ich in der nächsten Woche eine E-Mail bekomme ob mein Antrag angenommen wurde.

Ach ja und fast jeder hat nur Englisch geredet und die wenigen, die Deutsch gesprochen haben, konnten dies nicht besonders gut, aber, da ich ja Englisch sprechen kann, war das alles kein Problem.

Sam

Abschiedsbuch

Hallo,

ich habe ein Buch gekauft, in das alle meine Freunde für mich zum Abschied reinschreiben können. Also ein Abschiedsbuch. Ich lese die Einträge dann im Flieger, auf diese Weise hab ich etwas von meinen Freunden bei mir. Wow, das hört sich echt kitschig an, aber ich weiß nicht wie ich das anders ausdrücken soll 😉

Wenn ihr auch ein Abschiedsbuch macht, dann solltet ihr auch die Leute reinschreiben lassen, mit denen ihr eigentlich nicht soo viel zu tun habt, denn wenn ihr erst einmal weg seid, werdet ihr wahscheinlich sogar diese Leute vermissen.

Sam

Abschiedsfeier

Hey,

letztes Wochenende habe ich eine Abschiedsfeier mit meinen Freunden gefeiert. Manche von meinen Freunden werde ich bis Amerika nämlich nicht wiedersehen und auf diese Weise konnte ich nochmal etwas Zeit mit ihnen verbringen. Das war echt eine riiieseige Feier: ursprünglich habe ich 26 Personen eingeladen aber leider haben ein paar abgesagt, sodass wir nur noch 20 Leute waren.. aber es war trotzdem total cool!

Ein paar Freunde kamen früher und haben mir geholfen zwei Biergartengarnituren und einen Pavillion aufzustellen 🙂 Wir haben außerdem noch eine Musikanlage aufgestellt.

Jeder hat etwas zu essen mitgebracht, weil ich nicht sonderlich Lust darauf hatte für 20 Personen zu kochen.. Ich habe am Anfang eine Liste aufgestellt, auf der stand, welches Essen auf jeden Fall dabei sein sollte (z.B. Nudelsalat). Nur die Getränke habe ich besorgt, das blöde war: es waren viel zu viele Getränke..

Wir haben gefeiert und ich habe von jedem ein Geschenk und eine Karte bekommen (auch wenn das nicht nötig war). Es haben mir alle zusammen auch ein Fotoalbum von mir und meinen Freunden geschenkt und ich musste fast weinen 😮 Wir haben nur eine Wohnung aber trotzdem haben fast alle bei mir geschlafen, also haben wir alle halb aufeinander gelegen 😀

Am nächsten Tag haben wir einfach nur die Reste vom Vorabend gegessen. Unsere Wohnung sah echt aus wie in einem Saustall aber ein paar Leute haben mir geholfen aufzuräumen.

Die Tage waren echt toll und ich hatte die Chance meine Freunde ein letztes Mal zu sehen. Vielleicht macht ihr ja auch eine Abschiedsfeier, denn es ist schließlich das letzte mal für 10/5 Monate, dass ihr eure Freunde seht.

Sam

Vorbereitungstreffen

Hai Leute,

also letztes Wochenende war ich bei diesem Vorbereitungstreffen von meiner Organisation und das war richtig hammer! 😀 Ich bin nach Köln in so eine Jugendherberge gefahren. Da haben wir auch unsere Ayusa-T-Shirts bekommen. Am Anfang als wir noch auf den Rest gewartet haben, hat sich niemand getraut was zu sagen, aber dann kam ich ins Gespräch mit 3 Mädels: Anna, (An)Toni(a) und Pia. Mit denen hab ich mich auch direkt angefreundet. Später kam noch Sören dazu, den kannte ich aber schon von dem Stipendiumstag.

Als dann alle da waren (ca. 70 Leute) hat das Ayusa-Team so eine Präsentation über unser Auslandsjahr gehalten, also über die Schritte, die wir hinter uns haben aber auch über die, die noch vor uns liegen. Und im Detail betrachtet hätte ich nicht erwartet, dass es noch so lange dauert bis ich losfliege…

Danach haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht, dafür wurden wir in Gruppen von ca. 15 Personen aufgeteilt, da mussten wir uns vorstellen, also wie wir heißen und wie alt wir sind, in welches Land wir fliegen und warum das gerade dieses Land ist. Danach haben wir solche Kärtchen mit Fragen bekommen, die wir in der Gruppe beantworten sollten. Ich hatte die Frage: „Wen kennst du schon von den Schülern, die heute hier sind?“. Insgesamt waren 2 aus meiner Schule und ca. 10, die beim Stipendiumstag waren, die ich kannte. Das war eigentlich gaz praktisch, weil ich dann besser mit den anderen warm geworden bin. Später haben wir auch noch so ein Spiel gespielt: Es musste sich 1 Person in die Mitte stellen und eine Eigenschaft nennen und alle auf die diese Eigenschaft zutrifft, mussten versuchen die Plätze zu tauschen, der, der übrig bleibt sagt die nächste Eigenschaft. Das Spiel war eigentlich ganz witzig, aber dadurch, dass man darauf geachtet hat, dass man einen Platz bekommt, konnte man sich nicht merken, auf wen welche Eigenschaft zutrifft…

Dann um 1 Uhr gabs endlich Mittagessen 😀 Das Essen war eigentlich ganz ok aber… naja… Aber wenigstens war der Nachtisch lecker 😉 .

Nach dem Essen wurden wir in Ländergruppen aufgeteilt, d.h., dass jeder mit denen zusammengekommen ist, die auch in das gleiche Land fliegen. Manche Leute fliegen nach Spanien, Kanada, Australien, Schweden, Japan, Frankreich, Italien, England und ich glaub noch nach Skandinavien. Nur die USA-Leute sind nochmal durch 3 geteilt worden, weil einfach so viele in die USA gehen. Ich bin mit Toni in eine Gruppe gekommen, das fand ich cool 😀 . Bei diesem Workshop wurden alle Fragen zum Thema USA weites gehend geklärt, vor allem, weil auch 2 Returnies (Austauschschüler, die bereits wieder in Deutschland sind) von ihren Erfahrungen erzählt haben.

Nach 3 oder 4 Stunden wurden wir in die Zimmer eingeteilt. Ich bin mit Pia in ein Zimmer gekommen, das fand ich ziemlich cool. Die anderen beiden mit denen ich in ein Zimmer gekommen bin, waren auch ganz ok, aber wir hatten eh nicht viel miteinander zu tun, weil wir ja nur in dem Zimmer geschlafen haben.

Nachmittags waren wir noch n bisschen am Rhein spazieren. Und als wir wieder zurück waren, sind manche Fußball gucken gegangen und der Rest hat so ne Gameshow gemacht. Also sowas wie „Activity“, also so mit Pantomime und Wörter umschreiben und so. Das hat jedenfalls richtig viel Spaß gemacht 😀 . Um 10 mussten wir dann schon auf den Zimmern sein, aber ich bin noch bis 12 wach geblieben, weil ich noch so nen Brief schreiben musste für später wenn ich Returnie bin. Da sollten wir reinschreiben was wir denken, was unsere ersten Eindrücke sind, wenn wir ankommen etc. Wenn wir dann ein Returnie-Treffen haben können wir die Briefe durchlesen und gucken ob die Eindrücke so gekommen sind wie gedacht.

Am nächsten Tag gab es schon um 8 Uhr Frühstück also musste ich ganz früh aufstehen… Aber ich war irgendwie nicht müde 🙂 . Um viertel vor 9 sollten wir uns wieder in dem Versammlungsraum treffen um wieder einen Vortrag zu hören und zwar über Regeln, die wir im Gastland einhalten müssen.

Danach wurden wir wieder in Gruppen eingeteilt und dieses Mal auch Mädchen und Jungen getrennt, damit wir über unsere Granzen was die persönliche Änderung angeht sprechen können. Als erstes haben wir besprochen inwiefern man sich in einem Ausladsjahr ändern kann. Dann haben wir ein „Spiel“ gespielt: Wir sollten uns jemanden gegenüber stellen, mit dem wir eigentlich nichts zu tun haben, der Partner sollte dann auf den anderen zugehen und sobald dem Stehengebliebenen die Nähe des Laufenden unangenehm wird, sollte er „Stop“ sagen. Ich hab ca. einen halben Meter vor mir „Stop“ gesagt, meine Partnerin ca. 2m… hahaha das fand ich sehr lustig 😀 .

Als die Sonne geschienen hat sind wir mit unseren Ayusa-T-Shirts rausgegangen und haben ein Gruppenfoto gemacht. Und ich musste natürlich fast ganz hinten stehen, weil ich mal wieder mit die Größte war… Nach den…tollen…Gruppenfotos haben wir ein Spiel namens „Lover´s Leap“ gespielt. Und das ging so: Wir mussten uns einen Parter suchen und die Ayusa-Leute haben Figuren vorgemacht, z.B. musste einer den anderen hochheben, und wir mussten uns die Befehle dafür merken und die Figuren, bei entsprechendem Befehl, nachmachen. Ich habe mit Sören ein Team gebildet, und damit waren wir das einzige Junge-Mädchen-Team.. Wir wurden ich glaube 6. Platz oder so.. aber wir waren besser als Anna und Toni 😉 .

Nach der 1 1/2 stündigen Mittagspause wurden wir schon wieder in Gruppen aufgeteilt… Wir haben eine Situation bekommen und diese anhand eines Rollenspiels versucht zu lösen.. Und jeder musste eine Rolle übernehmen.. Wir haben die Situation bekommen, dass eine Austauschschülerin sich erstmal gut mit ihrer Familie versteht und im Gegensatz zu ihrer Gastschwester ins Hockey-Team kommt. Nach einer Zeit wird sie aber von der Gastschwester ignoriert. Es gab auch noch die Situation, dass jemand den Flug verpasst hat, dass einer nicht wusste wie er gefahren werden sollte und, dass auf einer Feier Alkohol getrunken wurde. Alle Lösungen waren eigentlich ganz gut und realistisch. Aber unsere war die beste 😉 .

Danach wurden wir auch schon wieder von unseren Eltern abgeholt…

Mir hat das Wochenende, auch wenn es sehr kurz war, viel Spaß gemacht und es lohnt sich auf jeden Fall sowas zu machen 😀 .

Sam 🙂

Schloss

Hi,

also gestern haben mir meine Eltern 2 Schlösser geschenkt. Wahrscheinlich denkt ihr jetzt: Oh wow ein Schloss… wie besonders… Aber sie sind besonders, denn wenn ihr auf dem Flug in die USA eure Koffer abschließen wollt, müsst ihr diese mit bestimmten Schlössern abschließen, damit die Angstellten, falls eure Koffer aufgemacht und untersucht werden müssen, diese ohne Probleme aufmachen können. Diese schlösser heißen TSA Schlösser. Ich hab ein Zahlenschloss damit ich den Schlüssel dafür nicht verliere 😉 .Und keine Angst die Leute, die die Koffer aufmachen, haben da so Geräte oder so, jedenfalls kann nicht jeder den Koffer einfach so (trotz der Schlösser) aufmachen. 😀

Sam 🙂

Meine Gastfamilie

Hallihallo,

als der Auslandsaufenthalt in trockenen Tüchern war habe ich lange, lange gewartet bis ich meine Familie bekam. Am Anfang dachte ich, dass ich vielleicht gar keine bekomme, weil es ja nicht mehr so weit bis August ist (auch wenn mir gesagt wurde, dass es sein kann, dass ich erst 1 Monat vor Abflug meine Familie bekomme 🙂 )… Aber heute hab ich einen Brief von meiner Organisation bekommen!! 😀 Ich komme in den wunderschönen Staat Virginia und in die Stadt Roanoke. Roanoke ist eine Stadt mit 97.032 Einwohnern und liegt direkt an dem gleichnamigen Fluss. Virginia hat eine wunderschöne Natur mit vielen Flüssen, Wäldern etc. (Ich hatte mir zwar gewünscht, dass es etwas wärmer ist, aber) Die Temperaturen sind ungefär so wie in Deutschland, also ist das nicht ein riesiger Wandel für mich. 🙂

Meine Familie besteht aus einer Mum und einem Dad und 2 Brüder (14 und 17 Jahre). Sie gehen gerne an Wochenenden hiken und Rad fahren. Außerdem gehen sie machmal (freiwillig) mit Behinderten bowlen. Generell sind sie dauernd draußen in der Natur! 😀 Ich gehe an die Cave Spring High School, 5 Minuten von meinem Haus entfernt (leider kann ich dann nicht mit den coolen gelben Schulbussen fahren :/ ). Das Haus ist übrigens so richtig typisch amerikanisch: etwas bergaufgehende Einfahrt, großer Vorgarten und Garten, riesiger Kühlschrank usw. Ich werde mein eigenes Zimmer und mein eigenes Bad haben! 😀 Und meine Mum hat gesagt, dass ich (solange ich nichts zerstöre) alles mit meinem Zimmer machen darf, was ich will. 😀 Es ist zwar alles sehr rustikal, aber ich denke, dass es ein sehr schönes Haus ist und, dass ich mich sehr wohlfühlen werde.

Ich habe schon oft mit meiner Mum und meinem kleinen Gastbruder auf Facebook geschrieben und mit allen (außer meinem Dad) geskyped. Sie sind alle sehr aufgeregt (ich hab das Gefühl mehr als ich haha 😉 )(voll süß). Meine Mum hat mir erzählt, dass eigentlich immer etwas los ist, also, dass ich gar keine Zeit hab Heimweh zu haben, weil die fast immer irgendwelchen Besuch von Freunde haben. 🙂 Vor mir waren auch schon 3 andere Gastschüler da (2 aus Deutschland und 1 aus den Niederlanden), aber das finde ich eigentlich ganz gut, denn meine Familie weiß dann besser mit Heimweh (falls ich doch mal Zeit habe 😉 ) umzugehen und, da auch schon 2 aus Deutschland kamen, können sie bestimmt auch das ein oder andere Wort Deutsch.

Ich werde z.B. an Thanksgivin´ öfter mal nach NYC fahren, weil meine Gasteltern ursprünglich aus New Jersey (zwar nicht in New York aber in der Nähe) und aus Brooklyn kommen und der Rest der Familie noch da wohnt. Außerdem fahren sie zwischendurch auch mal ans Meer. 😀

Ich freue mich sehr auf meine Familie und ich glaube, dass ich sehr gut mit ihnen klar kommen werde und es sehr liebenswürdige Personen sind 😀

Sam

PS: Der nächste Post kommt vorraussichtlich am 19.05.14, das ist nämlich der Tag nach meinem Vorbereitungswochenende. 😀

Idee, Organisation, Stipendium

Hi,

in meinem ersten richtigen Post erzähle ich euch wie die Idee ins Ausland zu fliegen überhaupt entstanden ist, wie ich mich dann für eine Organisation entschieden habe und über mein Stipendium:

Als ich in der 7. Klasse war konnte ich mir nicht mal annähernd vorstellen 10 Monate im Ausland zu verbringen, aber als ich in der 8. war, verbrachte die Schwester einer meiner Freundinnen 10 Monate in Kanada und für mich hörte sich das Ganze sehr interessant an. Aber endgültig hab ich mich dann für ein Jahr im Ausland entschieden als an meiner Schule ein Infoabend zu dem Thema angeboten wurde. An diesem Abend kamen 5 Leute, die auch schon im Ausland gewesen sind (sogenannte „returnies“) und als sie erzählten was man für Erfahrungen und neue Freunde etc. sammelt, war mir klar: Das will ich auch!

Anfangs waren meine Eltern nicht sonderlich begeistert, weil sie mich ja dann 10 Monate höchstens über skype sehen können, aber kurze Zeit später waren sie davon überzeugt, dass es nur gut für mich ist ins Ausland zu fliegen. 🙂

Jetzt fragt ihr euch sicher, warum in die USA, warum in ein Land, in das sehr viele Schüler reisen? Naja.. ich finde die Sprache Englisch echt toll und das ist auch die einzige Sprache die ich schon gut beherrsche (abgesehen von Deutsch 😉 ), also musste es schonmal ein englischsprachiges Land sein. Vom Preis her wäre aber für mich nur Großbritannien oder USA in Frage gekommen. Meine Eltern (die auch schon selbst in den USA waren), finden diese totaaal klasse, ich schätze, dass sie mich ausversehen mit ihrer Begeisterung beeinfusst haben. 🙂 Aber das ist nicht der einzige Grund, ein weiterer ist, dass ich das Schulsystem in den USA besser finde als in Großbritannien. Auch der Nervenkitzel hat mich gereizt: komme ich in den kalten Norden (auch Alaska wäre möglich gewesen) oder in den Süden, in einen Staat mit starken oder weniger starken Akzent… Die Landschaft ist dort auch wunderschön und einzigartig! Letztendlich bin ich sehr froh über die Entscheidung, die USA als Ziel zu wählen.

Als ersten Schritt habe ich mich bei vielen, sehr vielen (ich glaube über 10) Organisationen beworben und viele, sehr viele haben mich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen (wo ich auch den Englischtest geschrieben habe, der aber gar nicht so schwer war, wie anfangs gedacht 😉 ) und wollten mich auch annehmen. Am Ende fand ich Ayusa am besten (über die Organisation im Detail könnt ihr in einem weiteren Post lesen)(die Partnerorganisation in den USA heißt Intrax), weil ich mich mit dieser Organisation am sichersten und am besten beraten fühle. Nach dem Vorstellungsgespräch hieß es erstmal: warten.. Denn ich musste als erstes wissen ob Ayusa mich überhaupt annehmen würde. Ich war natürlich sehr aufgeregt und fragte mich ob mich Ayusa überhaupt mitnehmen will, aber nach 4 Wochen (die mir wie Jahre vorkamen) Wartezeit, teilte mir Ayusa mit, dass sie mich gerne mitnehmen würden. 😀 Ich freute mich natürlich riesig und sagte sofort zu.

Nachdem ich alles ausgefüllt hatte, musste ich noch ein „Application Package“ ausfüllen. Da rein muss man z.B. Bilder über sich hochladen, seine Noten eintragen, einen Host letter schreiben und vieles mehr. Euer Arzt/eure Ärztin muss auch ein paar Seiten ausfüllen z.B. welche Impfungen ihr so bekommen habt (da gibt es wirklich sehr viele..) und euer Englisch-Lehrer/eure Englisch-Lehrerin muss schreiben ob er/sie denkt, dass ihr es überhaupt im Ausland aushalten würdet usw. Es war sehr viel Arbeit aber am Ende hat sich das Ganze gelohnt, denn wer alles so genau wie möglich ausfüllt und so früh wie möglich abschickt, der bekommt eher eine passende Gastfamilie. 🙂

Ich bekam auch das Angebot, bevor ich zu der Gastfamilie kommen würde, noch 3 Tage in NYC zu verbringen, das fand ich natürlich toll und dadurch, dass ich mich früh genug für das NYC-Wochenende entschieden hatte, bekamen wir einen Preisnachlass.

Da der Auslandsaufenthalt trotzdem noch relativ teuer für mich und meine Familie war, bewarb ich mich bei Ayusa für ein Teilstipendium. Dafür musste ich nach Köln fahren und mit ca. 20 anderen Leuten Plakate erstellen, eine Nachrichtensendung über den Tag machen (ich war für die Werbung zuständig 😉 ) und den Englischtest nochmals schreiben, aber das war nicht so schwer für mich, da ich diesen ja schon einmal geschrieben hatte. Der Tag war sehr schön und ich habe viel neue Leute kennengelernt, aber danach hieß es wiedereinmal warten… Nach einiger Zeit bekam ich wieder Post von Ayusa: Ich bekam das Teilstipendium! 😀

Als nächstes werde ich euch etwas über meine Gastfamilie erzählen. 😀

Sam

PS: Bei dem Vorstellungsgespräch solltet ihr einfach ihr selbst sein, denn die Leute die euch interviewen schreiben schon mit.

Mein Blog

Hey Leute,

ich bin Samantha (aber meine Freunde nennen mich Sam) und in rund 3 Monaten (13. August 2014) heißt es für mich: Auf nach Amerika, auf in die USA! 😀

In meinem Blog werdet ihr zuallererst etwas über mich lesen können, danach folgen welche Vorbereitungen ich treffe, in was für eine Familie ich komme usw… Aber natürlich berichte ich auch über mein Auslandsjahr an sich. Ihr werdet also viel zu lesen haben. 😉

Ich würde mich auch freuen wenn ihr Kommentare für mich hinterlasst, damit ich weiß wie ihr meinen Blog findet oder ob ihr noch mehr wissen wollt. Und natürlich könnt ihr mich mit Fragen nur so löchern, und viel Spaß dabei! 😀

Sam